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Über Flüchtlinge

Fakten zur Flüchtlingskrise

Der Begriff Flüchtlingskrise wurde durch die hohe Anzahl an Flüchtlingen, die 2015 nach Deutschland kamen, geprägt.
Fakt ist, dass die Zahl der Flüchtlinge nicht zwangsläufig der Zahl der Asylanträge entspricht. Aktuell (stand Anfang April 2016) wurden in Deutschland 176.465 Erstanträge auf Asyl gestellt. Davon kommen 50,3% aus Syrien, 14,6% aus dem Irak und 11,4% aus Afghanistan.
Ungefähr ein Viertel (25,8%), also 30.319 Menschen die einen Asylantrag gestellt haben, sind im „studierfähigen“ Alter, das heißt zwischen 18 und 25 Jahren. Der Großteil davon sind Männer (77,3%) und lediglich 22,7% davon sind Frauen.

Nicht alle, die im studierfähigen Alter sind, können auch in Deutschland studieren. So orientiert sich die Zielgruppe unseres Programms am Asylverfahrensgesetz (AsylVfG).
Hiernach dürfen nur Flüchtlinge studieren, denen die „Flüchtlingseigenschaft“ anerkannt wird, was bedeutet, dass sie eine befristete Arbeitserlaubnis haben. Außerdem sind sie in einigen Zweigen der Sozialversicherung mit den Bundesbürgern gleichgestellt, wie zum Beispiel bei der Sozialhilfe, beim Kindergeld oder der Sprachförderung.

Des Weiteren benötigen sie eine Studienberechtigung in Form eines entsprechenden Bildungsabschlusses. Bereits vorhandene Berufs- und Bildungsabschlüsse werden über einen Vergleich, mit den in Deutschland entsprechenden Abschlüssen, geprüft. Bei wesentlichen Unterschieden zu Deutschen Abschlüssen wird der Wert durch eine Qualifikationsanalyse, also mittels Arbeitsproben und Fachgespräche, geprüft.

Flüchtlinge, welche die Flüchtlingseigenschaft und einen entsprechenden Bildungsabschluss besitzen, können an der Universität Duisburg-Essen den Status eines Gasthörers erlangen und so an unserem Projekt teilnehmen.

Quelle: BAMF



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